über mich

 

Ich habe schon als Kind von einer Reise zu den Sternen geträumt. Zur Not wäre ich auf einem Besen hingeflogen.

 

Walentina Wladimirowna Tereschkowa, 1937–    , erste Kosmonautin im All. 3 Jahre alt, als sie ihren Vater verlor.

 

Ich bin Niederländer, wohne seit 1994 in Deutschland und arbeite dort als Architekt. Zuerst in der Nähe von Berlin und jetzt seit einigen Jahren am Bodensee.

Mein Vater starb als ich zehn Jahre alt war. Sechs Jahre danach verlor ich auch meine Mutter nach einer langen Krankheit. Ich war mir immer schon bewusst, dass diese Schicksalsschläge mich und mein weiteres Leben sehr geprägt haben und immer noch prägen.

Nach dem Sterben meines jüngeren Bruders in 2015 wurde auch der frühen Tod meiner beiden Eltern für mich wieder sehr aktuell. In der Zeit lernte ich Titia Liese in der Niederlande kennen. Ihre Arbeit zum Thema Späte Trauer war und ist für mich sehr heilend und befreiend.

Neben meine berufliche Begeisterung hat mich auch immer die gemeinsame spirituelle und psychologische Suche mit anderen inspiriert. Schon seit vielen Jahren nehme ich an Meditationsgruppen teil und gebe dazu Einführungen.

Für diese Website vielleicht nicht relevant, aber für mich doch ganz wichtig: Ich bin ein leidenschaftlicher Gleitschirmflieger. Das Fliegen ist ein wichtiger Bestandteil meines persönlichen Weges vom Überleben zum Leben!

Es ist mein Herzenswunsch, die Erkenntnisse und die Kraft der Späten Trauer auch in Deutschland bekannt zu machen. In enger Zusammenarbeit mit Titia Liese bereite ich momentan deutsche Veröffentlichungen zum Thema Späte Trauer vor. Das Buch ´Ein Loch in meiner Seele’ wird im September 2019 erscheinen. Zugleich begleite ich Workshops zum Thema Späte Trauer im deutschen Sprachraum.

Bert Pekelder